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Rad am Ring 2016 – geschafft

Es war ein aufregendes Wochenende mit viel Aktion, besserem Wetter als die letzten Male, aber doch wieder den üblichen Wetterkapriolen, wofür die Eifel so bekannt ist.

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Dieses Jahr war die Teamleitung schon sehr früh vor Ort – sogar so früh, dass noch kein Einlass durch den Hatzenbachtunnel möglich war. Also haben wir Position bezogen und gewartet, wie alle anderen auch. Fast, denn wir lieben die Spezies, die sich immer wieder vordrängeln müssen, auch wenn es nur ein Auto ist und mit Ihrer süddeutschen Gelassenheit im Trombosestrumpf – denn Sie sind so weit gereist – ihr Auto so abstellen, dass andere erstmal blockiert werden – doucement!

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Der Schlüsseldienst vom Hatzenbach hatte auch noch etwas Verspätung und so haben wir schon die Meldungen aus der EXPO bekommen, wo wir denn bleiben.

Erste Aktion war natürlich die Banner des „Race am Rhein“ aufzuhängen, um schon bei der Einfahrt die Teilnehmer auf diese Radveranstaltung im September in Düsseldorf hinzuweisen.

imageUnsere Nachbarn vom letzten Jahr waren auch schon wieder da und mit vereinten Kräften wurden hier in einem beachtlichen Tempo zwei Großzelte aufgebaut, für Versorgung und Unterkunft.

Für uns war ein Partyzelt angedacht, ein Zelt für zwei Personen und mehrere Fahrzeuge. Doch die liesen noch auf sich warten. Also erstmal über den Expo-Bereich stöbern und gleich schon bei den Ausstellern für das Race am Rhein werben. Bei Campagnolo habe ich dann auch schon ein paar Flyer positionieren können – dafür nochmal vielen Dank.

 

Die Zwischenmeldungen kamen und das mit dem Grill sollte noch etwas dauern, doch zum Glück trafen die ersten aus Düsseldorf ein – Kimi aus der Heyestrasse hatten noch ein MTB startklar gemacht – wie immer perfekt aufgebaut und einwandfrei auf die Veranstaltung präperiert.

Dann nochmal über die Expo und mal schauen, was es da auch käuflich zu erwerben gab. Das Zeitfahren startete auch gleich von der Bühne – mit Tria-Fahrer Kienzle als einen der prominenten Starter. Marcel Wüst trieb sich auch in der Expo bei den Ständen rum – kurzes Schwätzchen inklusive.

Dann war der Grill endlich eingetroffen und mit ihm die Hamburger Jungs. Großes Hallo (Moin) und der Abend konnte auschillen.

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Unsere letzten Fahrer meldeten jedoch, daß sie erst am Morgen kommen werden – kurzes Zeitfenster bis 8:15 Uhr am Hatzenbachtunnel, ob das klappt?

Bis auf die halbe Stunde Platzregen verlief dann auch die Nacht ruhig (zum Glück war das Partyzelt schon aufgebaut, lies kein Regen durch und ich konnte darunter Platz finden).

Das Fahrzeug mit Bierzeltgarnitur etc. war leider nicht bis 8:15 Uhr da und so müssten wir auch das Frühstück auf der Ladefläche einnehmen. Um 12 Uhr sollte es noch eine kurze Einfahrt am Hotel Lindner auf das Plateau geben – die anderen Plätze sind seit heute morgen bis Sonntag Nachmittag nicht mehr anfahrbar. Die Vorbereitungen waren im vollen Gang und die Reihenfolge der Starter wurde festgelegt. Hoffentlich hält unser 4. Rennradfahrer durch – Knieprobleme hatten in den letzten Wochen auch seine Vorbereitung eingeschränkt!

Das MTB Team hatte dieses Jahr unseren Rookie zur Verstärkung – David machte sich ganz prima und war Samstag wie Sonntag auch für die anderen Teammitglieder eine gute Motivation – wo der die Power hernahm, kann ich nicht sagen, es war wohl die pure Begeisterung!

12 Uhr: Das Rennen startet und gleichzeitig auch unser letztes Fahrzeug zu unseren Parzellen. Jetzt können wir uns einrichten und auf den Einsatz warten.

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Die ersten Runden laufen gut – das Knie macht mit und wir grooven uns ein – die ersten Wechsel sind ohne Hektik über die Bühne gegangen. Verpflegen, ausruhen, Klamotten wechseln dieser Rhythmus bestimmt die nächsten 24 Stunden.

Aber was wäre ein Rennen nicht ohne Experimente und Materialtests. Daher sind wir dieses Jahr mit einem Crosser auf der MTB Strecke unterwegs. Der Streckenverlauf ist bestens geeignet – eine schnelle Abfahrt im Gelände an der Nürburg, ein Singletrail im Wald, den die meisten zu Fuß schneller zurücklegen als auf dem Rad und die Steigungen, Schotterteilstücke und die Rennstrecke sind ideal für das Victoire Cycles Versus, das wir seit letztem Jahr in unserem Portofolio bei AD sign bikes haben.

Die 30 mm CHallenge Strada Bianca Reifen, die wir sonst auf jedem alltäglichen Untergrund fahren, von Gravel bis Straße, mussten den 35 mm Crossreifen von Conti weichen. Hinten wenig Druck für besseren Grip und vorne die groberen Stollen für die bessere Führung in den Kurven und auf losem Untergrund. Die Schuhe wurden natürlich auch noch aufgepimpt – je 2 Stollen an der Spitze sorgen für mehr Traktion in den Trage- und Laufpassagen im Gelände.

Die ersten Runden waren zur Erkundung der Strecke gedacht – die Übersetzung (wir haben auf 11-32 gewechselt) mit einem ROTOR Q Single Kettenblatt als 42er wurde als ausreichend eingestuft, im Gelände wie auch auf der Rennstrecke konnte gut durchgezogen werden – danke auch an die nette Rennradfahrerin, die uns Windschatten bis zu Ihrem Wechsel in der Grandprixstrecke gegeben hat 😉

Mit dem Crosser auf der Strecke vertraut gemacht, konnte jetzt auch richtig gut an den Rundenzeiten gearbeitet werden – LÄUFT

 

 

Hektisch wird es erstmal wieder zum Beginn der Nacht. Wer fährt die ersten Runden mit Licht und wie geht es im Gelände mit dem Licht und dem Crosser?

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Die THW leuchtet die kniffligen Passagen im Gelände gut aus und mit Kerzen wird der übrige Streckenverlauf geschmückt – zum gröhnenden Abschluß des Tages gab es noch einen herrlichen Sonnenuntergang hinter der Nürburg – die Zuschauer hatten da keine Augen für die Teilnehmer, verständlicherweise.

Hektik kommt natürlich in der Nacht immer auf, wenn die Wechsel „verschlafen“ werden oder wenn bei der Beleuchtung was nicht so nach Plan läuft. Doch es gibt immer Lösungen und schnell geht es weiter im gewohnten Rhythmus. Die Nacht ist ruhiger und so ist das Fahren auch eine ganz eigene Sache im wörtlichen Sinn. Du bist draußen auf der Strecke in der Dunkelheit und konzentrierst dich auf den Lichtkegel vor dir. Der Streckenverlauf ist schon längst in dich übergegangen und du fährst wie auf Schienen. Auf die Ziellinie eingebogen und die Grand Prix Strecke durchziehen ist mit den Lichtern, Diskokugeln, Gerüchen wieder eine ganz andere Welt, die dich zurück zu deinem Team bringt. Dann wieder das Ritual: kurze Reinigung, neue Klamotten angezogen und in den Schlafsack bis zum nächsten Einsatz.

Wenn die Sonne wieder auf der Start/Zielgeraden sich ankündigt, geht es auf die wohl schönste Runde der 24 Stunden. Hier oben schon den anbrechenden Tag vor Augen, geht es in Richtung Osten, die dunklere Seite der Strecke. Der Morgennebel sitzt noch in den Tälern und langsam wird es auch hier möglich ohne Licht zu fahren. Auf der hohen Acht angekommen ist der nahende Tag schon greifbar. Die ersten Sonnenstrahlen treffen dich auf der Öttinger Höhe und auf den Start-/Zielbereich biegst du im Sonnenlicht ein.

JA! Die Nacht ist überstanden. Jetzt noch für die verbleibenden 5 Stunden die Kräfte mobilisieren, Motivation durch die anderen Teammitglieder empfangen und mit dem Ziel vor Augen weiter alles geben.

 

 

Das Ritual nach 24 Stunden: treffen an der Zielgeraden zur gemeinsamen Durchfahrt

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Überglücklich auf der Zielgerade nach 24 Stunden wird die Fahrt zu viert gemeinsam genoßen –

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Team AD sing bikes MTB im Ziel – das haben wir uns verdient.

Die Rennradler kommen auch ins Ziel und das Knie hat gehalten – das macht Mut für nächstes Jahr!

 

Rad am Ring 2016

Das Team A D sign bikes ist dieses Jahr natürlich wieder bei den 24-Stunden Rad am Ring am Start.

Zwei 4er Mannschaften stehen am Start – ein MTB Team mit bewährten Starter(inne)n, einer früheren MTB Bundesliga Fahrerin und dieses Jahr auch wieder mit australischer Beteiligung.

Das Rennradteam setzt sich wieder aus drei bzw. vier Nordlichtern zusammen. Das vierte Nordlicht ist eigentlich aus Düsseldorf, gibt derzeit mit Trainingsstandort Hamburg dort ein Gastspiel.

Wir freuen uns auch besonders, dass wir dieses Jahr mit „Race am Rhein“ eine Herzenssache hier bei Rad am Ring den Beteiligten präsentieren können. Der Grand Départ liegt uns sehr am Herzen, besonders in 2017 in unserer Heimatstadt Düsseldorf. Das Rennen im September wird eine willkommene Generalprobe auch für die ambitionierten Radfans, jenseits der Amateur- und Profiklasse.

Mit Sicherheit ein radsportliches Highlight in diesem Herbst und für uns ein willkommener Saisonabschluss einer Tour geprägten Saison 2016, die noch mehr Lust auf eine Tour Saison 2017 macht.

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Doch erst einmal steht die Bewährungsprobe 24-hours Rad am Ring auf dem Programm mit dem respekteinflössenden Aufstieg zur Hohen Acht. In unserer Parzelle am Eingang zum Expo-Gelände auf dem Plateau hinter der Boxengasse, haben wir uns schon eingelebt und die Vorzüge der Schlüsselposition an der Verbindung zwischen Rennrad- und MTB-Kurs zu schätzen gelernt.

go for it
4er Rennrad
Foto 27.07.15 Strecke-Parzelle
Blick zur Expo

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch ohne Boxenüberdachung, dafür mit Partyzelt und Grill, werden wir es uns wieder schön gemütlich machen. Die Werkstatt haben wir natürlich auch wieder dabei, da auch mal mehr zu schrauben ist, als nur ein loser Flaschenhalter.

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Einen besonderen Einsatz wird das Victoire Versus erfahren – sowohl auf dem Rennparcour, wie auch auf der MTB-Strecke als Crosser – Reifenwechsel inklusive!

Victoire Versus
Victoire Versus aus Clermont Ferrand

Interessant sind dieses Jahr auch die vielen Disziplinen und Side-Events auf und um die Strecke, wie E-Bike Enduro Race mit Nicolai Beteiligung von Nicolai-BikeBauer Team Fahrer Kevin „Kiwi“ Dewinski.

Wir werden demnächst mehr berichten auch über die Tage 2 & 3 bei der Tour!

stay tuned

Rapha Prestige Limburg June 13th 2015 – we are in

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                                 WE ARE READY –

so this is the kind of preparation for tomorrows big #RPLimburg 190 K someone needs

 

Radwechsel
pic from Schicke Mütze, Carsten Wien

 

Good morning,

Hope you’re looking forward to Saturday as much as we do. Please find below important details regarding this weekend. Read them thoroughly and please share them with your team members. It’s long and boring, but crucial.
Course
Here it is, 192 kilometers of goodness with a fair amount of climbing.
As you have seen in the pictures, there will be gravel. Sections will be smooth and packed, sections will be rough with loose rocks.
Safety First. You do not win on descents. For instance, around KM 52, you will go down ‚Der Hammer‘ (you’re welcome). It is beautiful smooth pavement that invites you to go as fast as you can. Next to upcoming motor traffic and tourists not paying attention, it has a pothole the size of Oranje’s defense popping up out of nowhere. Please be careful.
Dusty Gravel
pics from Rapha cc
As mentioned before, this is an unsupported, unmarshalled ride. Make sure you bring plenty of spare tubes, as many tools you can carry (a chain breaker and spoke tool can come in handy), food, water etc. Tubulars are comfortable, but lethal when you have a flat in the middle of nowhere.
Plenty of towns along the course to stop for a coffee, apple pie and to fill up your bidons.
We have two checkpoints where you will need to stamp your brevet card. The checkpoints are at the Eupen Dam, immediately above the dam is a restaurant as well. No technical support at the check point next to a floor pump.

The unmarshalled part means that next to handing out a cue sheet at the start and the attached GPX/TCX file, there is no route marking. This course has many twists and turns so please pay attention to the cues, but also take your time to enjoy the surroundings.
Perfection
pics from Rapha cc
Rocky Gravel
pics from Rapha cc

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Good afternoon and congratulations,

We’re happy to announce that your application to participate in the Rapha Prestige Limburg has been successful and that we’re looking forward to seeing you on Saturday June 13th at ‚t Hijgend Hert.
To bring you one step closer to the Rapha Prestige in Limburg, I kindly ask you, as team leader, to arrange the payment.
The payment needs to be made before Wednesday May 13th, 2015 and from the person who signed the team up. Once we received your team’s payment, your participation will be confirmed and the physical and tactical team training phase may officially begin.
The course is beautiful as you may expect in that area. Some perfect roads, some not-so-perfect, some roads that may need a redefinition of the word ‚road‘. Woods, farmland, towns, lakes, monuments and rivers. In short, a fantastic exploration day on the bike.
Voeren
pic from Rapha.cc
Lake
pic from Rapha.cc
If you have any questions in the meantime, please do not hesitate to contact me. And no, you can’t get the route at this stage, it will be announced a few days before June 13th.
Best,
Gerben

VPACE Titanlenker

Titan ist ein besonderes Material, dass wir schon in vielen Arten verbaut und getestet haben.

Jetzt sollten wir von VPACE einen Titanlenker verwenden. Die Besonderheit ist, dass anders als die meisten Lenker aus Titan, bei VPACE ein oversized Querschnitt im Bereich der Lenkerklemmung verwendet wird. Hierdurch ist er besonders steif und reagiert sehr direkt auf Richtungswechsel. Als Bike haben wir uns für ein 29er Hardtail entschieden.

Hardtails sind für uns prädestiniert dafür. Ist die Fahrt mit einem Hardtail etwas ruppiger, so gibt der Lenker doch eine gewisse, spürbare Dämpfung. Dies noch kombiniert mit den 29er Laufrädern, so entsteht ein schnelles Bike, mit merklichem Vortrieb.

Wir haben auf Stahl (Niner MCR9), Alu (Nicolai Argon TB) und Titan (MOOTS RSL Mootox) getestet.

Gut hat uns auch gefallen, den Lenker mit einem kurzen Vorbau aus Titan zu kombinieren.

Für uns ist der Titanlenker von VPACE in 730 mm Breite erste Wahl – because size matters

Rad am Ring 2014 – drittes Jahr des adsign-bikes Teams am Ring

Dieses Jahr sind wir wieder mit einem Rennrad Team und einem MTB Team dabei. Wie immer in der Boxengasse!!

Es werden wieder so einige neue Sachen ausgetestet, wie ein neues Nicolai Argon TB 29er in „semipermi“ racing-red mit absenkbarer Dt-Swiss Gabel für noch mehr Race Geometrie und einer 1x10er Übersetzung mit 36er QX1 Rotor Kettenblatt. Alles auf Gewichtsoptimierung und Rennbetrieb ausgereitzt. Wir sind auch gespannt wie es läuft.

Rotor-3D-Kurbel-Titanachse

Unsere NICOLAI bei mtb-zeit.de als Leserbike!

 

….schaut mal hier, das NICOLAI BMXTB Race als Leserbike:

Leser-Bike: Nicolai BMXTB Race – Pumptrack Rakete

8. Februar 2013 | ,

Und wieder einmal stellt ein Leser auf mtb-zeit.de eins seiner Bikes vor: Das Nicolai BMXTB Race von Andreas Dieterich (Homepage: adsign-bikes.de) ist eine wahre Pumptrack-Rakete aus gutem Hause handmade in Germany! Einige Details in Sachen Antrieb und Rahmenbaukunst können an dem Top-Bike überzeugen.

 

mtb-zeit.de

 

natürlich gibt es zu dem Rahmen und NICOLAI Produkten weitere Informationen bei NICOLAI selbst:

 

NICOLAI.net

 

……viel Spass bei der Lektüre!

Rad am Ring die zweite – 2013 mit 3 Teams dabei!!

RAD am RING 2014 – wir sind wieder dabei mit zwei Teams Race und einem MTB Team

Wir haben wieder zwei Boxenplätze ergattert und sind mit einem Race und einem MTB Team bei der 2014er Rad am Ring Austragung dabei – diesmal im Sommer, 25.-27.07.2014 !!! Wir können auch noch den einen oder anderen Platz freimachen – meldet euch gerne bei adsign-bikes@email.de

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RaR 2013 mit NICOLAI Helius TB 29 – 2014

 

Rad am Ring 2013

Auch 2013 sind wir wieder dabei – und wir haben zwei 4er Boxenplätze ergattern können – zunächst war die Anmeldung geöffnet und binnen weniger Minuten waren die begehrten Boxenplätze weg – die Warteliste ließ hoffen und wir hatten Glück – vielen Dank an das Orga – Team 😉

Diesmal sind es 2 x 4er Rennrad-Teams und 1 x 4er MTB Team – am

Rad am Ring 2013!!

Rad am Ring 2013!!

Die Teams sind wieder aus den Startern des letzten Jahres und weiteren Freunden und Bekannten rekrutiert worden. Wir freuen uns auch auf einen australischen „Exoten“, der unser MTB Team unterstützen wird.

Gleichwohl ist die Teambesetzung sowohl im Rennrad, wie auch im MTB noch nicht komplettiert. Wer Lust hat, kann sich also gerne melden!

….aktuelles Projekt – NICOLAI Helius black ano – schwarz und stark, wie ein Espresso

Nicolai Helius black ano
Nicolai Helius black ano

 

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Bauen gerade ein neues Bike auf. Wir haben einen schönen Nicolai Helius Rahmen aus dem Fundus in Größe L black anodiziert – hat eine schöne matte Oberfläche. Decals von Nicolai und Easton in glänzendem silber – sehr edel.

Die Anbauteile sind im Kontrast in glänzend schwarz glossy. Reynolds LRS, DT swiss liefert die Federungselemente. Als Gabel eine XMM 140 single shot – warum Absenkung, wenn man den ganzen Federweg nutzen möchte – und als Dämpferelement ein XM 180 Nicolai tuned.

Die perfekte Oberfläche des EDGE riser bar hat es uns ebenfalls angetan, in Kombination mit dem X4 Vorbau von Thomson und einem Chris (the) King Steuersatz entsteht eine Steuereinheit, die keine Wünsche offen läßt.

Als Fan von zweifach und einfach Kurbeleinheiten – nach dem Motto keep it simple – wird hier eine Stylo Kurbel mit 2  Kettenblättern und bash guard verwendet.

 

NICOLAI BMXTB Race – ein aktuelles Projekt

Ein neues Projekt unserer Rad Familie ist das 2012 Nicolai BMXTB Race.

Wir haben für den Aufbau die 2012 Version mit dem Gates Carbon Drive gewählt. Ein sensationelles Antriebssystem, weil dauerhaft erprobt und eingesetzt ist es über die Funktion einer Kette erhaben. Schon bei der Montage freut man sich über saubere Finger. Das bleibt auch so ein Leben lang – mit Sicherheit länger als die Leben mehrfacher Ketten!

Zur Installation gibt es am Nicolai 4X Rahmen (baugleich mit David Grafs und Quentin Derbiers für die FourCross Pro Tour) ein sogenanntes Rahmenschloss, d.h. am Hinterbau wird der Rahmen geöffnet und der Gates Riemen eingelegt. Danach wird die Hinterbauverschraubung wieder geschlossen.

Weitere Details an diesem Rahmen sind zweiteilig geschweisste Kettenstreben im Bereich vom Tretlager (sehr stabil und dabei leicht!), ein sog. Conehead Steuerrohr (Kalle Nicolai versieht es mit einer schönen CNC Fräsung des N – Logos) für den tapered Gabelstandard – wir haben ein Modell von RESET als passenden Steuersatz gewählt – und einer Aufnahme für eine Kettenführung (als Option für eventuelle Änderungen – ist ab 2012 Standard beim BMXTB von NICOLAI).

Die Ausstattung wird ein Mix aus dem Hause SRAM sein mit Truvativ Kurbeln und Vorbau sowie Avid Bremsen. Von WTB kommt der Sattel (sehr in Anlehnung der Sponsoren vom GATES NICOLAI TEAM ). Als Laufradsatz haben wir die neuen 2012er Reynolds Carbon MTN XC 26er ausgewählt. Die Felge ist ein sehr guter Kompromiss aus Stabilität und Gewicht bei 24 Speichen pro Laufrad. Wir verwenden von DT Swiss die Thru Bolt Achsen für Standard Ausfallenden. Das erhöht die Steifigkeit noch einmal. Damit erreichen wir einen sicheren Antritt bei der starren Übersetzung im Pumptrack.

 

 

Mit dieser Ausstattung sollten wir eine tolle PUMPTRACK RAKETE am Start haben!