Schicke Mütze Rauf+Runter mit Rapha MCC

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Am letzten Wochenende war bei Schicke Mütze in Düsseldorf der Rapha Mobile Cycle Club zu Gast.

Mit dem Rapha Truck wird die Radsaison 2015 seit den ersten Frühjahrsklassikern in Belgien bei den verschiedensten Events begleitet.

Ich hatte bereits das Vergnügen einen exzellenten Espresso nach meiner LBL-Challenge beim Rapha MCC zu genießen und ein wenig über das Projekt mich mit den netten Leuten von Rapha auszutauschen. Daher hatte ich mich auch über die Einladung von Schicke Mütze gefreut, an dem sonntäglichen Rad-Event teilzunehmen.

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Diesmal holte ich meinen Klassiker aus den Anfängen meiner Radbegeisterung hervor und es ging auf eine muntere Runde im Osten aus Düsseldorf hinaus.

Mit dabei waren u.a. Spoocha, Spoke-Magazin….

Die fast 100 km Runde war durchaus anspruchsvoll, ging es doch zunächst stetig Rauf+Runter auf kleinen Wirtschaftswegen und war daher mit über 70 Teilnehmern auch eine logistische Meisterleistung. Mit dem Wetter hatten wir besonderes Glück, da bis zu unserer Rückkehr nach Düsseldorf und in die Schicke Mütze, der Regen uns fast komplett verschont hatte. Im Schutze der Mütze konnte man bei einem reichhaltigen Buffet das geleistete Pensum mit den landschaftlichen Reizen Revue passieren lassen.

Alle waren einer Meinung, dass es eine gelungene Ausfahrt war und es einer Fortsetzung dringend bedarf. Schicke Mütze hat mit seinen Klassiker Ausfahrten, Stutenbiken bis hin zu den Rapha women 100 auch schon diverse Veranstaltungen angekündigt, so dass hier für eine entsprechende Wiederholung gesorgt ist.

Vielen Dank an Rapha und Schicke Mütze für einen ausgefüllten „Social Group Ride“ Sonntag.

Ein paar schöne Fotos von den group rides im Rahmen des Rapha MCC gibt es auch auf instagram.

In diesem Zuge ist auch unsere Meldung für das Rapha Prestige in Limburg entstanden, mal sehen, ob wir Glück haben und uns qualifizieren können.

LBL im Rahmen der 3. Spoocha Spring Challenge

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Seit einigen Wochen sind wir eifrig am Kilometer sammeln für die 3. Spoocha Spring Challenge – hier gilt es mit anderen Radler/innen zusammen 100.00 km zu sammeln.
Bei den verschiedenen Rennen der Frühjahr-Challenges war das Spoocha Team schon sehr erfolgreich, aber auch die Touren und Ausflüge z.B. mit Schicke Mütze aus Düsseldorf haben mit vielen Kilometern dazubeigetragen, dass es schon fast geschafft ist. Mit dem letzten Event der Profi-Frühjahrsaison am Wochenende, dem Rennen Liège-Bastogne-Liège in den belgischen Ardennen, geht die Challenge dann zu Ende und hier werden noch einmal kräftig Kilometer gesammelt.
Spoocha wird wieder mit einem Team vertreten sein und wir werden gemeinsam auf 156 km die Cotês erklimmen, wie der berüchtigte La Redoute mit bis zu 20 % Steigung – Philippe Gilberts „Heimberg“ der von seinem großen Fanclub aus Familie und Freunden gesäumt wird.

Gespannt und mit viel Respekt wird die Herausforderung angenommen – das Wetter soll leider auch noch anspruchsvoller als zur Zeit werden. Hier geht es zu der Live-Zeitmessung auf der Strecke

http://www.sport.be/lblcyclo/2015/en/mypage/?bibnumber=5341&mailing=true

Gedenken werden wir aber auch einem jungen Mann, der in der letzten Woche durch einen tragischen Radunfall sein Leben verloren hat.

Victoire Cycles – französische Schönheit

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Victoire Cycles hat sich ganz den individuellen Rädern aus dem Material Stahl verschrieben. Daher werden hier moderne Rohrquerschnitte und speziell für den Einsatzzweck abgestimmte, aussen und innen konifizierte Rohre verwendet, die entsprechend der Charakteristik und Einsatzzweck des Rahmens zusammen mit dem Kunden ausgewählt werden. Der Beratungsaufwand ist enorm und die Perfektion steckt in den vielen Überlegungen, die bis zum Endprodukt gipfeln. Hier gleicht kein Rahmen dem anderen und die Entwicklung wird so auch mit jedem Rahmen vorangetrieben.

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In der Detailierung können schon sehr viele Veränderungen im Laufe des Entwicklungsprozesses festgestellt werden. Dies geht von integrierten Sattelstützen (ISP) über innenverlegte Schalt-und Bremszüge bis hin zu speziellen Ausführungen der Hinterbauverstrebungen. Den Wünschen des Kunden sind kaum Grenzen gesetzt, wobei das Wissen und die Erfahrung von Julien und seinem Schweißer Erwan in Sachen Sinnfälligkeit und Machbarkeit ein perfektes Maß an Hilfestellung leisten.

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Die Bearbeitung des Rohrmaterials erfolgt in einem Schweißvorgang, der später noch weiter bearbeitet und verschliffen wird. So ergibt sich eine homogenere Oberfläche und Übergänge zwischen den Rohrfügungen. Mit Farbgebungen eines klaren Überzugs in vier verschiedenen Farbgebungen, sind die Bearbeitungsschritte auch am fertigen Rahmen, als besondere Handwerkskunst nachvollziehbar.

 

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Ein Blick in die Räumlichkeiten lässt erahnen welche Handwerkskunst hier betrieben wird und auch bei der Komplettierung der Rahmen mit modernen Anbauteilen wird in Puncto Perfektionismus und Individualisierung nicht nachgelassen.

 

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Die Marke Victoire Cycles kommt aus einer tradtionsreichen Region der französischen Fahrradgeschichte.

http://www.victoire-cycles.com/en/news/798-focus-auvergne,-a-real-cycling-country.html

http://www.victoire-cycles.com/en/

In Clermont-Ferrand ansässig, hat sie sich ganz dem Material Stahl verschrieben. Hier werden allerdings italienische Rohre der Marke Columbus verwendet.

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Als Fan des Materials Stahl mit einem +30 Jahre alten Klassiker, habe ich einen Kontakt zu Julien Leyreloup, dem Gründer und Kopf des Unternehmens in der Region Auvergne geknüpft.

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Dort werden Rahmen mit dem klassischen Stahl, aber in modernen Rohrquerschnitten ganz individuell auf den Kunden hergestellt.

Spezifische Anforderungen an Geometrie, Gewicht, Sonderwünsche in der Ausstattung und vieles mehr bis hin zu Farbwünschen können erfüllt werden. Die Rahmen und Fahrräder werden auf Kundenwunsch gefertigt, was natürlich eine Auftragsbedingte Wartezeit mit sich bringt.

 

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Doch für ein solches französisches Schmuckstück lohnt es sich zu warten.

Die Hölle des Nordens

Am Wochenende ist es so weit – wir stellen uns am Pfingst-Sonntag der Herausforderung der Hölle des Nordens!!

120 km von Wallers/Arenberg nach Roubaix

Von Arenberg – am berühmten Kopfsteinpflasterabschnitt durch den Wald – bis nach Roubaix mit 36 km sagenumwogenen 18 Sektoren mit typischen Pavés der Bergbaustädte in Nordfrankreich.

Hier geht es los:

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Wir hoffen auf wenige, dieser Szenen:

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Und sind aber entsprechend gerüstet mit 28er Clincher Schlauchreifen!! bzw. 25er Conti – Bereifung.

Lassen wir uns überraschen und freuen uns schon auf den Zeileinlauf im Oval vom Stadion in Roubaix und den berühmten Steinduschen mit den Namensplaketen der früheren Sieger.